danse brute Wien

DANSE BRUTE ist eine offene Verbindung vom Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung.

Die integrative Gruppe bedient sich der Sprachen Tanz, Bildnerische Kunst und Musik um verschiedenste Themen zu erforschen und das Ergebnis dieser Arbeit einem Publikum zugänglich zu machen. 

Das Tanzensemble würde 1999 unter der Patronanz des Vereines SOB 31 zur Förderung des kulturellen Äußerungen beeinträchtigter Menschen gegründet und widmet sich seither dem „ungekünstelten“, „wilden“ im Sinne von „rohen“ Ausdruck. Dabei lehnt sie sich an die von Jean Dubuffet getroffene Definition von „art brut“ an:
„Kunst aus dem Unbewußten, jenseits der Tradition.“

Zielsetzung der Gruppe ist es Kunst VON Menschen mit besonderen Bedürfnissen (dh geistiger oder körperlicher Behinderung) öffentlich zu machen.

BISHERIGE PROJEKTE:
1999/2000: „Eines Tages …“ (Choreografie: S. Browne)
2000/2001/2003: „Lilith“ (Choreografie: S. Browne)
2004: „Nachbarn“ (Choreografie: S. Browne)
2005: „Fliegen“, „Xanadu“, „Two“ (Choreografie: S. Browne)
2006: „In-mich“, „Escher“ (Choreografie: S. Browne)
2007: „Flamenco“, „Entdeckung der Langsamkeit“ (Choreografie: S. Browne)
2008: „Triangulum“ (Choreografie: M Turinsky), „Rücksicht auf Darstellbarkeit“ (Choreografie: A. Mairoser)